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Inhalt Hilfsangebot:
- Das Angebot besteht vor allem aus einer individuellen Beratung in allen Bereichen, die durch die Sehschädigung beeinflusst werden können. Drei Beispiele:

1. Werden Eltern mit dem Problem `Blindheit` oder `Sehbehinderung` ihres Kindes konfrontiert, sind sie oftmals unsicher. Aufgabe der Lehrkräfte der Schule für Sehgeschädigte ist es,

ihnen zu helfen, neue Perspektiven zu erkennen und einen Weg zu finden, unter den neuen Bedingungen zu handeln.

2. ErzieherInnen in Kindergärten, LehrerInnen in Schulen stehen vor dem Problem, wie sie einem sehgeschädigten Kind oder einem Jugendlichen das Lernen erleichtern können. Lehrkräfte der Schule für Sehgeschädigte beraten sich mit ihnen,

wie Lernen so gestalten werden kann, das alle Kinder oder Jugendlichen der Klasse-auch die sehgeschädigten Mitschüler-angemessen gefördert werden können.

3. Während der Berufsausbildung können etwa im Betrieb Fragen entstehen, wie Arbeitsplatz und Arbeitsabläufe einzurichten sind, so dass ein sehgeschädigter junger Mensch seine Aufgaben mit angemessenem Aufwand erledigen kann.

Gemeinsame Beratung der Betroffenen aus dem Betrieb mit MitarbeiterInnen der Schule für Sehgeschädigte führt in der Regel zu Antworten.

- Neben der Beratung sehgeschädigter Menschen und der Personen ihres Umfeldes wird in Kursen oder in Form individueller Vermittlung konkrete Unterstützung angeboten, z.B. in den Betrieben

- Gebrauch von Sehhilfen

- Bewegungserziehung

- Orientierung und Mobilität

- Lebenspraktische Fertigkeiten

- Erweiterung der sozialen Kompetenz