Sprungziele
Inhalt

Mit dem Wohnungsmarktkonzept legt die Stadt Norderstedt erstmals eine fundierte Analyse der bisherigen Wohnungsmarktentwicklung vor und dankt an dieser Stelle allen Beteiligten für ihre Mitwirkung.
Dies gilt insbesondere für die ca. 1.000 Haushalte, die sich im Rahmen einer repräsentativen Haushaltsbefragung an der Umfrage beteiligt haben.

 

Ziel  und Inhalt des nunmehr vorgelegten Wohnungsmarktkonzeptes sind:

  • Analyse der bisherigen Wohnungsmarktentwicklung Norderstedts
    • gesamtstädtisch und auf Ebene von 18 Wohnquartieren  
  • Prognose der Wohnungsmarktentwicklung für die Gesamtstadt bis 2020  
  • Typisierung der Wohnquartiere auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse bezüglich ihrer Handlungsbedarfe und Potenziale (5 Gebietstypen) 
  • Erarbeitung gebietstypenspezifischer Handlungsempfehlungen für die 5 Gebietstypen 
  •  Ermittlung zielgruppenspezifischer Handlungsempfehlungen
    • Familienfreundliche Wohngebiete erhalten und entwickeln
    • Attraktive Wohnangebote für die Generation 50 schaffen
    • Preisgünstigen Wohnraum sichern
    • Schaffung hoher Wohnumfeldqualitäten 

Einer der zukünftigen Handlungsschwerpunkte wird neben der Anpassung der Wohnungsmarktentwicklung an den demographischen Wandel auch in der Zukunftssicherung und Begleitung des anstehenden Generationswechsels in den Einfamilienhausgebieten der 50er, 60er und teilweise 70er Jahre liegen.

Die Analysen und Ergebnisse des WMK Norderstedt bilden zugleich eine wesentliche Grundlage für das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ (ISEK).

Das WMK Norderstedt besteht aus einem Erläuterungsbericht in 2 Teilen sowie 4 Anlagen.

Es wurde am 2.7.2009 vom zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr einstimmig beschlossen.






Sozialbericht

Mit dem Sozialbericht legt die Verwaltung  in integrierter Form eine Übersicht der sozialräumlichen Entwicklung und Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger der Stadt für 16 statistische Bezirke im Stadtgebiet vor. Hierfür wurden Daten aus den Fachämtern, dem Einwohnermeldeamt, dem Kreis Segeberg sowie der Agentur für Arbeit herangezogen und ausgewertet. Mit der Auswertung und Berichtserstellung  wurde die Firma GEWOS beauftragt, in der prozessbegleitenden Arbeitsgruppe waren seitens der Verwaltung folgende Bereiche vertreten: Jugend, Soziales, Wohngeld, Schule und KiTa , EDV/GDV, Kreisjugendhilfeplanung sowie Kommunale Entwicklungsplanung. 
 

Der Sozialbericht umfasst dabei folgende Themenschwerpunkte: 
 

  • Bevölkerungs- und Haushaltsstruktur
  • Migrationshintergrund
  • Wanderungsbewegungen
  • Wohnen
  • Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
  • Erziehung und Jugendhilfe
  • Soziale Hilfen 
     

Beigefügt sind sowohl der Bericht als auch der statistische Anhang zum Bericht: